Michelstädter Arbeiterwohlfahrt spendet Lebensmittel für die Tafel

MICHELSTADT. - „Hand wird nur von Hand gewaschen“ heißt ein alter Sinnspruch. Und helfende Hände über Organisationsgrenzen hinweg werden immer gebraucht, wenn es um Notlagen geht.

Dies gilt auch für den Sozialverband Arbeiterwohlfahrt und die Erbach-Michelstädter Tafel.

Der damalige und bereits verstorbene Erbacher AWO-Ortsvereinsvorsitzende Harald Heck war es, der erstmals die Gründung dieser Einrichtung forderte, die später dann mit der Anmietung des unteren Hochhaus-Geschosses am Stadtring 88 durch den AWO-Kreisverband Wirklichkeit wurde.

Am Donnerstag dieser Woche konnten die Tafel-Helferinnen eine vom AWO-Ortsverein Michelstadt aus Fischkonserven und Nudeln bestehende größere Lebensmittelspende entgegennehmen.

Ermöglicht worden war der Ankauf durch Finanzmittel, die durch die coronabedingte Absage der diesjährigen Weihnachtsfeier frei geworden sind.

Neben Gruppenleiterin Gabi Weber (von links) war es die mit nahezu neunzig Jahren älteste Tafel-Mitarbeiterin Waltraud Höppner, die es sich nicht nehmen ließ, die Nahrungsmittel von der stellvertretenden Ortsvereinsvorsitzenden Christiane Trouw und dem Ortsvereins-vorsitzenden Friedel Weber unter den erforderlichen Vorsichtsmaßnahmen entgegen zu nehmen. Foto: Ernst Schmerker

Zurück