Sie haben einen wichtigen Arzttermin, Behördengang oder andere Dinge zu erledigen? Sie würden dies am liebsten ohne Kind tun?

Offene Betreuung (für Kinder von 1-6 Jahren)

Dann können Sie hier in der Kinderstube Ihr Kind in dieser Zeit betreuen lassen.

Mehr Informationen finden Sie direkt in der AWO Kinderstube.

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Bitte beachten Sie die geänderten Öffnungszeiten der AWO-Kinderstube.

Michelstadt. Im Odenwaldkreis fanden die Feierlichkeiten anlässlich des einhundertjährigen Bestehens der Arbeiterwohlfahrt am 2. Advent in der Odenwaldhalle ihren offiziellen Abschluss. Der Ortsverein Michelstadt hatte eingeladen und rund zweihundert Gäste erfreuten sich bei Kaffee und Kuchen an einem in die Vorweihnachtszeit passenden Programm. Helga Mader als stellvertretende Kreisvorsitzende war es, die in wohlgesetzten Worten an Marie Juchacz erinnerte, die 1919 im Reichstag als erste Frau nicht nur eine Rede hielt, sondern im gleichen Jahr auch die Arbeiterwohlfahrt gründete. Sie habe nicht ahnen können, dass ihr Sozialverband einhundert Jahre später von über 335.000 Mitgliedern, 66.000 ehrenamtlich engagagierten Helfenden und 215.000 hauptamtlich Mitarbeitenden getragen würde, war sich Helga Mader sicher. Zwischen den von der Trachtenkapelle Michelstadt intonierten weihnachtlichen Klängen erfreute das Flötentrio der evangelischen Kirchengemeinde Vielbrunn unter Leitung von Birgit Weber mit Vorträgen aus dem Übungsprogramm. Unbestrittener Höhepunkt des Bühnengeschehens waren die von der Ballettschule Krings unter Leitung von Suse Landgraf und Hanna Körbitz aufgeführten Tanz- und Steppdarbietungen. Gemeinsam wurden in die Jahreszeit passende Lieder gesungen und bei einem Glas Wein kam man schnell ins Gespräch mit den Tischnachbarn. Die Gesamtleitung hatte Ortsvereinsvorsitzender Friedrich Weber, der eingangs die Gäste begrüßte und später den dienstbaren Geistern im Service auch den ihren gebührenden Dank abstattete. Die Grüße von Bürgermeister Stephan Kelbert überbrachte Stadtrat Maximilian Promny. Als Weihnachtsgabe mit auf den Nachhauseweg gab es wie immer für jeden Besucher einen herzhaften Christstollen. (Ernst Schmerker)

In den letzten Wochen verfolgen alle Verantwortlichen des AWO Kreisverband Odenaldkreis e. V., die vielen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und auch die Ehrenamtlichen, mit Sorge die öffentliche
Berichterstattung über Unregelmäßigkeiten in der Geschäftsführung der beiden AWO Kreisverbände in Frankfurt und Wiesbaden.

Wir alle gehen davon aus, dass die Verantwortlichen in den beiden Verbänden und der zu diesen gehörenden Gesellschaften der AWO alles Erdenkliche zu einer lückenlosen Aufklärung der Vorwürfe unternehmen. Wir vertrauen darauf, dass festgestellte Fehlentwicklungen in der
jeweiligen Geschäftsführung umgehend und konsequent korrigiert werden und nachgewiesene Unregelmäßigkeiten aufgeklärt und geahndet werden.

Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die sich im AWO Kreisverband Odenwaldkreis e. V. ehrenamtlich oder hauptamtlich ganz im Sinne unserer Tradition als Arbeiterwohlfahrt für die Schwächeren in unserer Gesellschaft und damit für eine sozial gerechte Gesellschaft engagieren, tun dies im Bewusstsein ihrer sozialen Verantwortung, mit höchstmöglicher Transparenz. Dies gilt für alle Aufgabengebiete.

Die Verantwortlichen des AWO Kreisverband Odenwaldkreis e. V. legen in diesem Zusammenhang Wert auf die Feststellung, dass die wirtschaftlichen Verhältnisse des Kreisverbandes und der
Gesellschaft (AWO Soziale Dienste Odenwaldkreis gGmbH) geordnet sind und sich der Kreisvorstand und die Geschäftsführung ihrer besonderen Verantwortung als Teil eines Trägers der freien Wohlfahrtspflege stets bewusst sind. Wir handeln damit getreu dem Leitbild der Arbeiterwohlfahrt - in sozialer, wirtschaftlicher, ökologischer und internationaler Verantwortung.

Zu betonen ist auch, dass es keine Vernetzung des AWO Kreisverband Odenwaldkreis e. V. mit anderen Kreisverbänden in finanzieller und personeller Hinsicht gibt.

Die Gehaltsstrukturen aller Beschäftigten entspricht der Eingliederung in den TVÖD. Es gibt keine
außertariflichen Zuschüsse oder übertariflichen Bezahlungen. Die Vorstandsmitglieder, sowie der Aufsichtsrat der AWO Soziale Dienste Odenwaldkreis gGmbH agieren im Ehrenamt und erhalten hierfür keinerlei Vergütung.

Die Jahresabschlüsse werden jährlich durch ein Steuerprüfungsbüro durchgeführt und testiert.

Oliver Hülsermann
Geschäftsführer
AWO Kreisverband Odenwaldkreis e. V.
AWO Soziale Dienste Odenwaldkreis gGmbH

Dr. Michael Reuter
Vorstandsvorsitzender
AWO Kreisverband Odenwaldkreis e. V.

Auch im Odenwaldkreis ist die Not an bezahlbaren Wohnraum sehr groß. Immer häufiger wenden sich Menschen an unsere Beratungsstelle, da sie aus diversen Gründen von Wohnungsverlust betroffen bzw. schon obdachlos geworden sind.

Die betroffenen Menschen haben in der Regel ein geringes Einkommen oder erhalten staatliche Unterstützung. Der noch vorhandene Wohnraum im Odenwaldkreis ist für diese Menschen meist nicht bezahlbar.

Sie haben eine Wohnung/Zimmer zu vermieten und möchten helfen?
Bitte nehmen Sie Kontakt mit uns auf. Wir können dann die Details (z.B. Mietzahlungen Odenwaldkreis) besprechen.

Tel.: 06061/925218
Mail: